“Der FCK bleibt in der zweiten Liga und die Stadt dürfte das die ganze Nacht hindurch feiern”. So hieß es gerade in den Regionalnachrichten des 3. Fernsehprogramms. In Wirklichkeit gibt’s da aber nichts zu feiern. Stattdessen müssten sich die Vereinsverantwortlichen und die Spieler in Grund und Boden schämen, still nach Hause gehen und die Hälfte ihrer Jahresgagen zurück zahlen. Das entspräche einer ehrlichen Reaktion auf die in dieser Saison gezeigten Leistungen aller Beteiligter.
Ähnlich sieht es bei den Offenbacher Kickers aus, die allerdings ihre gerechte Strafe erhalten haben und nächste Saison in der 3. Liga überlegen dürfen, warum sie – wiedermal – versagt haben.
Erschütternd auch der SC Freiburg, der sich, selbst wenn er nur eine Minimalchance auf den Aufstieg hatte, im eigenen Stadion gegen Aufsteiger Wehen Wiesbaden 0:2 verlor. So steigt man nicht auf, Herr Dutt!
Und Mainz? Man kann all die fahrlässig und manchmal schon beinahe mutwillig verdaddelten Punkte und Tore der Saison nicht im letzten Spiel gut machen. Also auch hier: ein neues Jahr in der zweiten Liga. Addio, Kloppo!
2 Kommentare
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[...] wird es die nächsten Tage geben. Erstmal muss ordentlich gefeiert werden. Vielen Dank auch an alle Gratulanten und feiert [...]
…möchte auch mal gerne wissen, was es beim. FCK zu feiern gibt. Die 100 Millionen Euro Steuergelder etwa, die von Stadt und Land bis jetzt schon in den Verein gepumpt wurden, um ihn auf Teufel (haha) komm raus am Leben zu erhalten, nachdem ihn die Banditen der Regionalmafia zugrunde gewirtschaftet haben? Den Lauterern hätte schon vor Jahren die Profi-Lizenz entzogen gehört – aber die haben eben eine einzigartige Lobby im Rücken, bis hinauf zum Speck-Beck.
Guten Managern wie Hoeneß, Allofs etc., die schon seit vielen Jahren ihre Vereine kompetent, seriös und vor allem schuldenfrei führen, muss bei so was doch das kalte Kotzen kommen!